Deutsche Sprache, schwere Sprache

Deutsche Sprache, schwere Sprache. Ihr dachtet, das sagten nur Ausländer? Weit gefehlt. Auch dieser Rheinländer hat so seine Verständnisprobleme. Zugegebenermaßen hat er auch einen unglücklichen (phonetischen) Zufall erwischt (oder gleich mehrere). Dass das allerdings dazu führen würde, dass sein Urlaub ihn ans Wattenmeer führt, von dem er alles andere als begeistert ist, ist geradezu tragikomisch. Auch wenn nicht alle Nicht-Rheinländer die Wortspiele (Watt für was) sofort verstehen werden, finden wir diesen Radiospot der Radiozentrale doch immer wieder sehr gelungen und einfach lustig.

Tyke, wenn ein Elefant die Geduld verliert

Eigentlich ist die Geschichte von Tyke eine sehr traurige. Die Elefantenkuh brach am 20. August 1994 aus einem Zirkus im hawaiianischen Honolulu aus, nachdem sie zuvor ihren Pfleger totgetrampelt hatte. Der heftigen Reaktion des Schwergewichts waren jahrelange Schläge und Misshandlungen vorangegangen, die das Tier nachhaltig traumatisiert hatten. Hier wird Tykes Geschichte nicht aus menschlicher Sicht erzählt, sondern aus der Sicht ihrer fiktiven Tiergenossen im Zirkus, die wie Tyke ebenfalls jahrelange Gewalt und Misshandlungen gewohnt sind. Ein sehr bewegender Appell gegen die Zirkushaltung von Tieren und für den Respekt gegenüber allen Lebewesen.

Die etwas andere Art des Boykotts

Nicht immer sind sich Wissenschaftler einer Meinung. Daher kommt es auch mal vor, dass manche ihre Projekte verlassen oder gar versuchen, diese zu boykottieren. Doch Sheldon Cooper von The Big Bang Theory ist nicht irgendein Wissenschaftler, sondern ein genialer Physiker. Und noch dazu ein riesiger Fan von Star Trek. Daher boykottiert er die Arbeit seiner Kollegen Leonard, Howard und Raj auch mit einem Theremin, einem kontaktlosen Musikinstrument, das vor allem durch die Serie bekannt wurde. Übrigens mit schlechtem Ausgang für Sheldon. Nicht nur die Diskussion ist episch, sondern auch Sheldons Reaktion, als Leonard ihn letztendlich rauswirft.

Die Rache des Panda

Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Schon gar nicht mit diesem Panda. Denn wer in diesem ägyptischen Werbespot andere Milchprodukte den nach dem Bären benannten vorzieht, bekommt den Zorn des kuscheligen Asiaten am eigenen Leib zu spüren. Ob Büroangestellte, Supermarktkunden oder sogar Krankenhauspatienten: Der sonst so lieb erscheinende Panda kennt einfach kein Pardon und macht seinem Ärger kräftig Luft. Wenn also auch ihr mal nach Ägypten kommen solltet, denkt daran: Never say not to a Panda!

Besser rappen als Snoop Dogg?

Rap-Musik ist sicherlich nicht jedermanns Sache. So wird sicherlich auch Jason Derulos und Snoop Doggs „Wiggle“ allen von euch (sofort) ein Begriff sein. Was Parodie-Künstler Bart Baker aus dem ohrwurm-verdächtigen Pop-und Rapsong gemacht hat, ist aber mehr als beeindruckend und zum Schreien lustig obendrein. Hier bekommt Womenizer Jason Derulo mal auf so lustige Art und Weise sein Fett weg, dass selbst er zumindest geschmunzelt haben dürfte. Altmeister Snoop Dogg dürfte das ganze dagegen weniger gefallen haben. Uns schon. Für uns übrigens einer der wenigen Songs, dessen Parodie besser ist als das Original.

Clothesless in Paris

Wer sagt, dass nur Frauen sich gewagt anziehen können? Nun ja, so ganz stimmt das hier nicht. Denn diese beiden geistreichen jungen Franzosen tragen gar keine Kleidung. Sie sind splitterfasernackt! Die Kunst besteht nun darin, nicht nackte Tatsachen sprechen zu lassen. Beziehungsweise die Tatsachen nicht zu entblößen… Ihr versteht schon. Die Art und Weise, in der das den beiden gelingt, gerechtfertigt nicht nur das herzhafte Lachen der Zuschauer im Publikum, sondern auch die Erwähnung in unseren lustigsten und interessantesten Videos.

Missverstanden: Ein Italiener auf Malta

Kennt ihr das, wenn Deutsche mit bescheidenen Fremdsprachenkenntnissen ins Ausland reisen und dort prompt ins Fettnäpfchen treten? Nun ja, diesen Italiener hat es beim Urlaub auf Malta noch schlimmer erwischt. Nun ja, ein bisschen ist er selbst schuld… Dabei kann er doch eigentlich Englisch. Doch egal, was er sagt: Er wird immer falsch verstanden… Beschimpft und rausgeworfen werden, weil man nach zwei Scheiben Toast verlangt? Den Urlaub entnervt abbrechen müssen, weil die Hotelrezeption einem frische Bettlaken verweigert und einen stattdessen vor die Tür setzt? Nun, auf Malta scheint das möglich. Zumindest mit seinem Akzent… Episch fanden wir übrigens auch die Gedankenblasen.

So hätte Harry Potter enden sollen

Wer die acht Harry-Potter-Filme gesehen und/oder die sieben Bücher gelesen hat, wird um die eine oder andere vergossene Träne nicht herumgekommen sein. Denn obwohl Harry und seine Freunde den finsteren Lord Voldemort letztlich endgültig besiegen, müssen sie schwere Verluste hinnehmen, wie zum Beispiel den des Elfen Dobby. Wäre bloß einer der Filmcharaktere so wie der clevere Professor Snape auf die Idee gekommen, in die Vergangenheit zurückzureisen, um Voldemort von vornherein auszuschalten (zugegeben ein wenig perfide)! So manch eingefleischten Harry-Potter-Fan mögen die pikanten Insider über Hermione, Ron, Hogwarts oder die Zauberei sogar erbosen. Wir mussten jedenfalls schmunzeln.

So bedankt sich ein Löwe

Als die US-amerikanischen Zoologen John Randall und Ace Berg im Jahre 1969 ein Löwenjunges aus einem Käfig im renommierten Londoner Warenhaus Harrods retteten, retteten sie damit auch das Leben der kleinen Raubkatze. Was selbst die beiden erfahrenen Wissenschaftler nicht ahnen konnten, dass sich der nunmehr auf den Namen Christian getaufte und ausgewachsene Löwe an die beiden erinnern würde. Die herzliche Umarmung, mit der sich Christian für die zurückerlangte Freiheit, die zweite Lebenschance und die entgegengebrachte Liebe der Tierforscher bedankt, die den Löwen von Hand bei sich zu Hause großgezogen hatten, hat uns sprachlos gemacht. Für uns ein eindeutiger Beweis, dass Tiere sehr wohl Gefühle haben.

Die Leiden des jungen Schäferhundes

Diesem Hund muss das Wasser im Munde zusammenlaufen, während ihm sein Herrchen von einem leckeren Gericht nach dem anderen vorschwärmt. Was für den aufmerksam lauschenden, sehnsüchtigen Vierbeiner folgt, ist aber eine Enttäuschung nach der anderen. Denn offenbar hat sein Herrchen es gar nicht gut mit ich gemeint und hat stattdessen all die leckeren Speisen aus dem Kühlschrank selbst aufgesessen. Doch das ist noch längst nicht das Schlimmste. Denn ausgerechnet das Lieblingsgericht des leidgeprüften Vierbeiners (leckeres, mit Käse überbackenes Hähnchen) hat das Herrchen an seinen Erzfeind verfüttert – die Katze! Die anschließende Geste des Hundes spricht Bände…